Das Ende vom Anfang war der Anfang vom Ende, Ende war aber nicht besser als Anfang, da hätte man auch gleich beim Anfang bleiben können, der hätte es auch zu Ende gebracht.
Die Menschen sollen autofahren statt wohnen.

Der Berlinale Palast.
(Photo: © Erik Weiss / Berlinale 2022)
Heute abend um 19 Uhr öffnet sich im Palast am Marlene-Dietrich-Platz zu Berlin der Vorhang für die 76. Berlinale. Es ist die zweite Berlinale der gefühlt noch immer neuen Intendantin Tricia Tuttle. Die US-Amerikanerin, die zuvor einige Jahre das London Film Festival erfolgreich geleitet hat, steht auf Ihrem Berlinale-Posten durchaus in der Tradition ihrer Vorgänger auf der Berlinale-Kommandobrücke Wolf Donner, Moritz de Hadeln, Dieter Kosslick und Carlo Chatrian. Die reine Verwaltungsleiterin Mariëtte Rissenbeek und den nazistischen Filmverführer Alfred Bauer nehme ich hier mal raus. Weiterlesen
Eine subjektive Auswahl

(Bild: Roger Weil – Lizenz: CC BY-SA 4.0)
Vor einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle: „2024 war ein tolles Kinojahr. Ich kann mich an kein Jahr erinnern, in dem so viele herausragende Kinofilme erschienen sind.“ Mittlerweile ist mir aber doch noch ein weiteres herausragendes Kinojahr gegenwärtig. Es ist das Jahr 2025. Dieses Filmjahr war tatsächlich noch besser als das vorherige. Weiterlesen
Es ist nicht so schwierig. Eine Bürgerversicherung für alle, die für die erforderlichen medizinischen und Altenpflegeleistungen aufkommt sowie für eine auskömmliche Einheitsrente. Die Beiträge zur Bürgerversicherung werden prozentual zum Einkommen berechnet, ohne „Beitragsbemessungsgrenze“. Man muss es „einfach mal machen“ (Zitat von Carsten Linnemann). Ich bin mir sicher, für dieses sozial gerechte Konzept wird es in der Bevölkerung eine breite Mehrheit geben.
Die Wahrheit über die Lage in Gaza in einem Satz: In seinem legitimen Verteidigungskrieg gegen das von der terroristischen Hamas regierte Gaza begeht die israelische Netanjahu-Regierung Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung. Das so oder so ähnlich zu formulieren, ist nicht so schwer.
Aus dem Gesagten ergibt sich moralisch diese Handlungsanleitung:
1. Keine Waffenlieferung an die Netanjahu-Regierung!
2. Asyl in Europa für die Vertriebenen aus Gaza!
3. Netanjahu dem Internationalen Strafgerichtshof zuführen!
Bei Punkt 3 sollte sich Deutschland aus historischen Gründen zurückhalten.
Dass die verbrecherische Hamas keine Waffenlieferungen erhalten darf, dass auch vor der Hamas Geflüchtete Asyl in Europa erhalten müssen und dass erst recht die Führer der Hamas dem Internationalen Strafgerichtshof zugeführt werden müssen, das ist aber genauso erforderlich.
Die Berlinale 2025 unter neuer Leitung überzeugt.

Das Key Visual der Berlinale 2025 (fotografiert von Roger Weil).
(Grafik: © Internationale Filmfestspiele Berlin / Claudia Schramke, Berlin)
Die erste Berlinale unter der Leitung von Tricia Tuttle kann sich sehen lassen. Zusammen mit den zu Co-Direktor*innen beförderten Jacqueline Lyanga und Michael Stütz hat Tricia Tuttle einen hochinteressanten und vielfältigen Wettbewerb zusammengestellt. Weiterlesen

Die neue Intendantin der Berlinale: Tricia Tuttle.
(Photo: © Richard Hübner / Berlinale 2024)
Es kribbelt wieder. Nächste Woche geht’s los. Die 75. Berlinale läuft vom 13. bis 23. Februar, wird wieder mehr als 200 Filme zeigen und über 100.000 Menschen erfreuen.
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Deutscher Bundestag am 29. Januar 2025: Am Vormittag wird der Shoah gedacht. Nie wieder, heißt es da wieder einmal. Am Nachmittag dann wird beschlossen, schutzsuchende Menschen abzuweisen und einzusperren.
Das Snowdance Independent Film Festival scheint am Ende zu sein.

Werbung für das Snowdance Festival in der Essener Innenstadt
(Photo: Roger Weil – Lizenz: CC BY-SA 4.0)
Schrumpfen ist nicht schön. Dagegen hilft aber nicht schönreden. „Das Snowdance Festival läuft in diesem Jahr kürzer, kompakter und räumlich flexibler“, schreibt die WAZ, einer der Sponsoren des Snowdance Independent Film Festival, über dessen dritte Ausgabe in Essen, die vom 29. Januar bis 02. Februar über die Bühnen gehen soll.
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